Eine Schnitzeljagd Berlin nimmt sich das Stück Stadt vor, in dem die Hauptstadt ihre Repräsentation untergebracht hat: Unter den Linden, die Museumsinsel, das Schloss. Ihr zieht als Team los, löst die Aufgaben auf dem eigenen Smartphone und entscheidet an jeder Kreuzung selbst, wie es weitergeht. Ein Reiseleiter, der das Tempo vorgibt, kommt nicht vor. Auf fünf Kilometern stehen hier preußisches Barock, DDR-Moderne und Neubauten der letzten Jahre so dicht beieinander wie sonst nirgends in Deutschland.
Zuerst werden die Rollen verteilt: Detektiv, Fotograf, Trivia-Ass. Jede bringt eigene Bonus-Aufgaben mit, sodass jedes Teammitglied einen eigenen Auftrag hat. Mehr als die installierte App, ein eingelöstes Ticket und einen gescannten Code braucht es nicht.
Unterwegs nennt die Karte immer nur die nächste Station, den Weg dorthin bestimmt ihr. Start und Ziel ist das Palais am Festungsgraben; dazwischen liegen rund fünf Kilometer und etwa drei Stunden. Feste Uhrzeiten gibt es nicht, die Abrechnung erfolgt pro Person.
Die Route bleibt in Berlin-Mitte und führt über die Spreeinsel: vom Berliner Dom über das Berliner Schloss zum Deutschen Historischen Museum im alten Zeughaus. Auf der Museumsinsel liegen Altes Museum, Neues Museum, Bode-Museum und Pergamonmuseum nebeneinander, ein Stück weiter steht die St.-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz. Welche Reihenfolge ihr wählt, bleibt euch überlassen. Der Bebelplatz mit der Kathedrale ist dabei einer der Orte, an denen die Stadt ihre Geschichte nicht bebildert, sondern nur eine Fläche frei gelassen hat.
Auf einer einzigen Spreeinsel stehen fünf Museen nebeneinander, und dazwischen erhebt sich die Kuppel des Berliner Doms über den Lustgarten. Wer sich auf die Stufen setzt, hat Wasser, Kuppel und Kolonnaden im Blick – die Ecke, an der in Berlin die meisten Gruppenfotos entstehen. Auf der Rückseite zum Kupfergraben wird es sofort ruhiger, gut für eine Pause zwischendurch.
Drei Fassaden barock rekonstruiert, die vierte modern: Am Berliner Schloss lässt sich in einem einzigen Rundgang ablesen, wie schwer sich diese Stadt mit ihrer eigenen Vergangenheit tut. Schräg gegenüber steht das Zeughaus von 1730, das älteste Gebäude an Unter den Linden, heute Deutsches Historisches Museum. Zwei Häuser, wenige Schritte auseinander, die dieselbe Frage sehr verschieden beantworten. Von der Schlossterrasse aus habt ihr den Dom, den Lustgarten und den Fernsehturm in einer Blickachse.
Eine Insel für fünf Museen
Die Museumsinsel gehört zum UNESCO-Welterbe. Angefangen hat sie 1830 mit dem Alten Museum von Karl Friedrich Schinkel; im Lauf des folgenden Jahrhunderts kamen Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Bode-Museum und Pergamonmuseum hinzu. Ein Ensemble, das über hundert Jahre gewachsen ist.
Kuppeln, Brücken, Spree und der Fernsehturm als ständiger Orientierungspunkt am Horizont: In Mitte gibt es für Kinder unterwegs viel zu sehen, ohne dass es dafür einen Museumsbesuch braucht. Die Wege zwischen den Stationen sind kurz, und weil ihr das Tempo bestimmt, könnt ihr im Lustgarten oder am Kupfergraben einfach sitzen bleiben. Dass die Route über mehrere Spreebrücken führt, hilft übrigens beim Zählen: Kinder merken sich Brücken besser als Straßennamen.
Berlin ist voll von Orten, an denen Entscheidungen getroffen wurden, die weit über die Stadt hinausreichten. Für ein Teamevent ist das ein Rahmen, der Gespräche von allein in Gang bringt. Weil Recherche, Beobachtung und Kombinieren gleichermaßen gefragt sind, verteilt sich die Arbeit im Team anders als im Arbeitsalltag. Für Firmenkunden gelten eigene Konditionen.
Vom Palais am Festungsgraben sind es wenige Minuten zur Museumsinsel und nicht viel mehr in die Gegend um den Hackeschen Markt. Für einen Junggesellenabschied ergibt das einen Nachmittag, bei dem alle eingebunden sind und den Abend niemand mehr planen muss. Wer mit mehreren Teams antritt, kann die Ergebnisse direkt nach dem Spiel nebeneinanderlegen.
Wer in Berlin wohnt, war am Brandenburger Tor zuletzt vermutlich mit Besuch. Was zwischen Zeughaus, Bebelplatz und Spreeinsel liegt, kennen selbst viele Berliner nur im Vorbeigehen. Genau dafür taugt ein Gutschein: Er gilt drei Jahre, bindet an kein Datum und lässt die Gruppengröße offen.
Geführte Rundgänge durch Mitte erzählen euch Preußen, Teilung und Wiederaufbau in einer Stunde am Stück. Eine Stadtrallye Berlin dreht das um: Ihr stoßt selbst auf die Zusammenhänge und entscheidet, wo ihr länger bleibt. Vom Geocaching unterscheidet es sich darin, dass keine Behälter im Gelände liegen: Die Hinweise stehen an Portalen, Sockeln und Inschriften, sichtbar für jeden, der hinsieht.
Vom Viehmarkt zum Zentrum
Der Alexanderplatz war im Mittelalter ein Viehmarkt vor den Toren der Stadt. Seinen heutigen Namen bekam er 1805 nach einem Besuch des russischen Zaren Alexander I. In den 1960er Jahren wurde er neu gebaut und zum Schaufenster der DDR – der Fernsehturm daneben ist bis heute das höchste Bauwerk Deutschlands.
Zurück am Palais am Festungsgraben habt ihr auf fünf Kilometern gesehen, wie dicht in Berlin die Epochen aufeinanderfolgen: preußisches Zeughaus, wiederaufgebautes Schloss, Museen aus drei Jahrhunderten. Eure Schnitzeljagd Berlin beginnt, sobald das Ticket eingelöst ist – Anmeldung und Uhrzeit entfallen.
Entdecke bei unseren Touren die Wahrzeichen von Berlin Mitte aus einer neuen Perspektive.
Buche jetzt deine myCityHunt Schnitzeljagd Tickets und begebe dich gemeinsam mit deinen Freunden oder deiner Familie auf ein spannendes Abenteuer!
Aus unserer langjährigen Erfahrung kennen wir die besonderen Anforderungen, die sich bei der Planung eines Teamevents in Berlin Mitte ergeben. Mit dem myCityHunt Teamevent in Berlin Mitte haben wir daher ein Paket speziell für Firmenkunden entwickelt. Dieses erweitert unsere bewährten Touren um eine Reihe von Vorteilen, die unsere Schnitzeljagden zum perfekten Teambuilding Event in Berlin Mitte machen.
myCityHunt Gutscheine sind das perfekte Geschenk für viele Anlässe! Überrasche Freunde und Familie mit diesem außergewöhnlichen Event-Geschenk. myCityHunt Gutscheine sind ab Kaufdatum 3 Jahre gültig und können innerhalb dieser Frist für eine frei wählbare Stadt und Tour aus dem myCityHunt Portfolio eingesetzt werden.
Ja. Die Schnitzeljagd von myCityHunt startet am Palais am Festungsgraben und führt als Rundweg über rund fünf Kilometer durch Berlin-Mitte, vorbei am Berliner Dom, über die Museumsinsel und am Berliner Schloss entlang zum Deutschen Historischen Museum. Gespielt wird mit der myCityHunt App auf dem eigenen Smartphone, ohne festen Termin und ohne Anmeldung.
Die Aufgaben verbinden Suchen, Beobachten und Fotografieren, sodass Kinder aktiv beteiligt sind statt nur zuzuhören. Die Route bleibt im Zentrum, führt über mehrere Spreebrücken und kommt ohne Museumsbesuch aus; Tempo und Pausen bestimmt die Gruppe selbst.
Kostenlose Varianten kursieren als PDF zum Selbstausdrucken. Dafür müsst ihr Route, Rätsel und Lösungen selbst vorbereiten. Die Tour von myCityHunt ist kostenpflichtig, dafür ist alles fertig: GPS-Navigation, eigene Rollen für jedes Teammitglied, Aufgaben mit Punktewertung und eine private Fotogalerie nach dem Spiel.
Etwa drei Stunden, die Strecke misst rund fünf Kilometer. Pausen sind jederzeit möglich und verlängern die Zeit entsprechend. Ihr könnt die Tour unterbrechen und später fortsetzen.
Die Tour kostet ab € 12,99 pro Person. Abgerechnet wird personengenau nach Teilnehmerzahl, es gibt also keinen Pauschalpreis für die Gruppe. Gutscheine sind ab Kaufdatum drei Jahre gültig und lassen sich für eine frei wählbare Stadt und Tour einlösen.
Ja. Größere Gruppen teilen sich in mehrere Teams auf und treten gegeneinander an – die Ergebnisse lassen sich direkt nach dem Spiel vergleichen. Abgerechnet wird personengenau nach Teilnehmerzahl. Für Firmenkunden gibt es eigene Konditionen.
Schnitzeljagd und Stadtrallye bezeichnen meist dasselbe Format: eine Rätseltour durch die Stadt. Beim Geocaching sucht ihr dagegen versteckte Behälter nach Koordinaten. Bei der Schnitzeljagd bleibt die sichtbare Stadt das Spielfeld – Gebäude, Plätze und Inschriften liefern die Hinweise.