Eine Schnitzeljagd Rosenheim führt euch als Team durch eine oberbayerische Stadt am Inn, deren ältestes Gebäude ein Stadttor von vor 1350 ist und die als römische Straßenstation begann. Ihr entscheidet unterwegs selbst, wie ihr vorgeht.
Als Erstes wird ausgemacht, wer Detektiv, Fotograf und Trivia-Ass spielt. Die Rollen verteilen die Aufgaben von selbst im Team. Der Rest passiert in der App.
Anschließend gibt die Karte Station für Station vor. Start und Ziel ist die Sankt-Nikolaus-Kirche; dazwischen liegen 3,4 Kilometer und etwa zweieinhalb Stunden. Ohne Voranmeldung, die Abrechnung erfolgt personengenau.
Die Route bleibt im Zentrum: von der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus über das Mittertor und die Klosterkirche St. Sebastian zum Lokschuppen. Auch die Kirche Heilig Geist, St. Georg, Christkönig und das Inn-Museum liegen am Weg. Ihr entscheidet, wo die Runde beginnt. Das Inn-Museum zeigt, wie der Fluss über Jahrhunderte als Transportweg genutzt wurde.
Das Mittertor stammt aus der Zeit vor 1350 und war eines von fünf Markttoren; heute steckt darin das Städtische Museum. Dahinter öffnet sich der Max-Josefs-Platz mit seinen Laubengängen und farbig verputzten Häusern im Inn-Salzach-Stil – flache Dächer hinter hochgezogenen Fassaden, wie man sie sonst südlich der Alpen findet. Die Laubengänge boten Händlern Schutz vor Regen und Sonne.
Der Lokschuppen war Ringlokschuppen der Bahn und ist heute Ausstellungshalle mit wechselnden Großausstellungen. Vom Gelände sind es wenige Minuten an den Inn, der breit und grünlich durch die Stadt zieht. Am Ufer gibt es Wege und Bänke für eine Pause.
Pons Aeni
An dieser Stelle kreuzten sich zwei römische Handelswege, und über den Inn führte eine Brücke: Pons Aeni. Aus der Straßenstation entwickelte sich später der Markt, aus dem Markt die Stadt.
Ein begehbares Stadttor, ein Lokschuppen und der Inn mit Uferwegen: Rosenheim bietet Kindern auf kurzer Strecke unterschiedliche Schauplätze. Die Innenstadt ist eben und weitgehend Fußgängerzone. Die Großausstellungen im Lokschuppen sind meist auf Familien zugeschnitten.
Eine Stadt, die seit der Römerzeit vom Verkehr lebt – erst Straße, dann Salzhandel, dann Eisenbahn – ist ein passender Rahmen für ein Teamevent. Auf der Runde zählt die Summe der Beiträge, nicht der schnellste Einzelne. Für Firmenkunden gelten eigene Konditionen.
Der Startpunkt liegt zentral, und rund um den Max-Josefs-Platz reihen sich die Lokale. Für einen Junggesellenabschied ergibt das einen Nachmittag mit klarer Aufgabe, ohne dass jemand vorher etwas buchen musste. Die Punktstände lassen sich hinterher nebeneinanderlegen. München ist von hier aus in einer knappen Stunde erreichbar.
Rosenheim kennen viele nur aus dem Fernsehen. Was in der Innenstadt tatsächlich steht, sehen selbst Nachbarn selten. Ein Gutschein gilt drei Jahre einlösbar, wann und mit wem die Beschenkten wollen.
Eine Führung erzählt euch Salzhandel und Inn-Salzach-Bauweise in einer Stunde. Eine Stadtrallye Rosenheim lässt euch die Unterschiede selbst bemerken, und ihr bestimmt, wo ihr länger bleibt. Statt Dosen im Unterholz gibt es Inschriften an Portalen.
Flache Dächer hinter hohen Fassaden
Die Häuser am Max-Josefs-Platz folgen dem Inn-Salzach-Stil: Die Dächer liegen flach und verborgen hinter hochgezogenen Vorschussmauern. Die Bauweise kam über den Salzhandel aus dem Süden und ist nördlich der Alpen selten.
Zurück an der Sankt-Nikolaus-Kirche habt ihr auf gut drei Kilometern ein mittelalterliches Stadttor, eine südlich anmutende Platzanlage und einen umgenutzten Lokschuppen gesehen. Für eine Schnitzeljagd Rosenheim braucht ihr weder Anmeldung noch Termin.
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Aus unserer langjährigen Erfahrung kennen wir die besonderen Anforderungen, die sich bei der Planung eines Teamevents in Rosenheim ergeben. Mit dem myCityHunt Teamevent in Rosenheim haben wir daher ein Paket speziell für Firmenkunden entwickelt. Dieses erweitert unsere bewährten Touren um eine Reihe von Vorteilen, die unsere Schnitzeljagden zum perfekten Teambuilding Event in Rosenheim machen.
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Ja. Die Schnitzeljagd von myCityHunt startet an der Sankt-Nikolaus-Kirche und führt als Rundweg über rund 3,4 Kilometer durch das Zentrum, vorbei am Mittertor, an der Klosterkirche St. Sebastian, an der Kirche Heilig Geist und am Lokschuppen. Gespielt wird mit der myCityHunt App auf dem eigenen Smartphone, ohne festen Termin und ohne Anmeldung.
Die Aufgaben verbinden Suchen, Beobachten und Fotografieren, sodass Kinder aktiv beteiligt sind statt nur zuzuhören. Ein begehbares Stadttor, der Lokschuppen und der Inn mit Uferwegen liegen an der Route.
Kostenlose Varianten kursieren als PDF zum Selbstausdrucken. Dafür müsst ihr Route, Rätsel und Lösungen selbst vorbereiten. Die Tour von myCityHunt ist kostenpflichtig, dafür ist alles fertig: GPS-Navigation, eigene Rollen für jedes Teammitglied, Aufgaben mit Punktewertung und eine private Fotogalerie nach dem Spiel.
Etwa zweieinhalb Stunden, die Strecke misst rund 3,4 Kilometer. Pausen sind jederzeit möglich und verlängern die Zeit entsprechend. Ihr könnt die Tour unterbrechen und später fortsetzen.
Die Tour kostet ab € 12,99 pro Person. Abgerechnet wird personengenau nach Teilnehmerzahl, es gibt also keinen Pauschalpreis für die Gruppe. Gutscheine sind ab Kaufdatum drei Jahre gültig und lassen sich für eine frei wählbare Stadt und Tour einlösen.
Ja. Größere Gruppen teilen sich in mehrere Teams auf und treten gegeneinander an – die Ergebnisse lassen sich direkt nach dem Spiel vergleichen. Abgerechnet wird personengenau nach Teilnehmerzahl. Für Firmenkunden gibt es eigene Konditionen.
Schnitzeljagd und Stadtrallye bezeichnen meist dasselbe Format: eine Rätseltour durch die Stadt. Beim Geocaching sucht ihr dagegen versteckte Behälter nach Koordinaten. Bei der Schnitzeljagd bleibt die sichtbare Stadt das Spielfeld – Gebäude, Plätze und Inschriften liefern die Hinweise.