Der Speyerer Dom ist eine der größten romanischen Kirchen der Welt und prägt die Silhouette der Stadt schon von Weitem. Für ein Teamevent bietet dieser Ort einen Auftakt, den keine andere Stadt in dieser Form hat. Das Team steht vor einem Bauwerk mit fast tausendjähriger Geschichte und muss sich davon ausgehend orientieren.
Die Aufgaben rund um den Dom verlangen genaues Hinschauen: Details an der Fassade, Inschriften, architektonische Besonderheiten. Wer hier startet, merkt schnell, dass Teamarbeit gefragt ist und nicht nur schnelles Tippen am Handy. Die Gruppe teilt sich auf, vergleicht Beobachtungen und findet gemeinsam die nächste Spur.
Das Altpörtel ist eines der höchsten erhaltenen Stadttore Deutschlands und für viele Speyerer das eigentliche Wahrzeichen. Hier wartet eine Station, die einiges an Kombinationsgabe verlangt, ohne dass wir an dieser Stelle etwas davon verraten. Das Team steht am Fuß des Turms und muss Hinweise aus der Umgebung mit dem verknüpfen, was am Tor selbst zu sehen ist.
Wer schon einmal mit Kollegen vor einem Rätsel steht, weiß: Die Diskussion ist oft interessanter als die Lösung selbst. Am Altpörtel zeigt sich, wer im Team schnell kombiniert und wer lieber genau nachfragt. Beides braucht es, damit die Gruppe weiterkommt.
Das Historische Museum der Pfalz liegt nur wenige Schritte vom Dom entfernt und bringt mit seiner Sammlung pfälzische Geschichte in die Aufgaben ein. Direkt daneben steht der Domnapf, ein steinernes Becken mit einer eigenen, kuriosen Stadtgeschichte. Beide Orte tauchen in unseren Formaten auf, je nachdem, welches Programm die Gruppe wählt.
Für ein Krimispiel oder eine Schatzsuche eignet sich diese Ecke der Stadt besonders gut, weil die Wege kurz sind und trotzdem viel zu entdecken bleibt. Die Gruppe bewegt sich zwischen Museum, Domnapf und den umliegenden Gassen und sammelt dabei Hinweise für die nächste Aufgabe.
Anders als bei klassischen Formaten braucht unser Teambuilding keine angemietete Location und keinen festen Raum. Die Stadt selbst ist die Bühne, das Programm läuft über das Handy und führt die Gruppe von Station zu Station. Das spart Organisationsaufwand und funktioniert auch dann, wenn ein Raum kurzfristig nicht zur Verfügung steht.
Wer ein Teamevent plant, kann das passende Format direkt online buchen oder erst anfragen und sich beraten lassen. Der Firmenpreis liegt bei € 16,99 pro Person, der Rest der Organisation läuft unkompliziert über das Formular auf dieser Seite.
Die Gedächtniskirche der Protestation erinnert an ein zentrales Ereignis der Reformationsgeschichte und ist architektonisch ein Kontrast zum Dom. Für einen Betriebsausflug ist sie ein Ort, an dem sich Geschichte und Stadtbild noch einmal anders zeigen als an den bekannteren Stationen. Die neugotische Kirche mit ihrem markanten Turm liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt.
In den Formaten taucht die Kirche als Station auf, an der das Team innehält und genauer hinschaut. Wer sich sonst nur am Dom und Altpörtel aufhält, bekommt hier einen weiteren Blickwinkel auf die Stadt. Das passt gut in eine Tour, die mehrere Facetten von Speyer zeigen soll.
Rund um das Altpörtel liegen weitere Orte wie das Feuerbachhaus und das Stadtarchiv Speyer, die je nach gewähltem Format in die Aufgaben eingebunden sind. Diese Stationen wechseln sich ab, sodass keine Tour genau gleich verläuft. Für ein Teamevent mit mehreren Gruppen bedeutet das: Alle bewegen sich durch dieselbe Stadt, aber nicht zwangsläufig über dieselben Wege.
Das Stadtarchiv bringt dabei einen dokumentarischen Blick auf Speyer ein, während das Feuerbachhaus als kleinere Station eher für kurze Zwischenaufgaben taugt. Zusammen ergibt sich ein Rundgang, der die Altstadt aus verschiedenen Richtungen zeigt und dem Team am Ende einiges an Gesprächsstoff liefert.
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Der Speyerer Dom, offiziell Domkirche St. Maria und St. Stephan, wurde um 1025 unter Kaiser Konrad II. begonnen und 1061 geweiht. Das dreischiffige Langhaus aus rotem Sandstein gilt als größte erhaltene romanische Kirche der Welt. Seit 1981 steht der Dom auf der UNESCO-Welterbeliste und wurde 1925 zur Basilica minor erhoben.
Die Gedächtniskirche der Protestation in Speyer wurde 1893 bis 1904 zur Erinnerung an die Protestation auf dem Reichstag zu Speyer von 1529 errichtet, bei der lutherische Fürsten ihren Widerstand gegen eine Abstimmung über die Religionszugehörigkeit erklärten. Der neugotische Kirchturm ist mit 100 Metern der höchste der Pfalz.
Der Goldene Hut von Schifferstadt ist ein bronzezeitliches Artefakt aus dünnem Goldblech, das 1835 bei Feldarbeiten nahe Schifferstadt entdeckt wurde. Der kegelförmige Hut ist mit horizontalen Ornamentbändern aus Scheiben- und Kreismotiven verziert und gehört zu vier bekannten Goldblechhüten.
Das Historische Museum der Pfalz in Speyer wurde 1910 nach Plänen des Architekten Gabriel von Seidl eröffnet und 1990 um einen Anbau erweitert. Es bewahrt rund eine Million Exponate zur Geschichte der Pfalz, darunter den Domschatz der Salier mit der Kaiserkrone Konrads II. und den Goldenen Hut von Schifferstadt.
Das Altpörtel ist das erhaltene westliche Stadttor von Speyer und mit 55 Metern eines der höchsten mittelalterlichen Stadttore Deutschlands. Der untere Teil entstand zwischen 1230 und 1250, das oberste Geschoss wurde 1514 ergänzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 überredete der Karmeliterprior Marschall Duras, die Sprengung des Turms aufzugeben.
Unsere Kunden stammen aus den verschiedensten Branchen. Egal ob Industrie, Einzelhandel, Behörde oder Dienstleistungen: myCityHunt Schnitzeljagden eignen sich hervorragend als Teambuilding Event für euren Betriebsausflug, eure Abteilungsfeier oder euer Teamevent und das an 6.465 Orten auf der Welt.
Die Gruppe bekommt Zugang zum Programm auf dem Handy und zieht von Station zu Station durch die Altstadt, etwa vom Dom zum Altpörtel. Aufgaben und Hinweise führen von Ort zu Ort, ganz ohne Guide vor Ort.
Beides ist möglich: Wer sich schon entschieden hat, bucht direkt online, wer noch Fragen hat, schickt eine Anfrage über das Formular auf dieser Seite und bekommt eine Rückmeldung.
Nein, das Programm findet draußen in der Speyerer Altstadt statt und kommt ohne gemietete Räume aus. Das reduziert den Organisationsaufwand deutlich gegenüber klassischen Veranstaltungsformaten.